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Labordiagnostik

Moderne Labordiagnostik ist heute für mich ein wichtiger Baustein in der Diagnose. Dabei werden teilweise Untersuchungen angewandt, die in der evidenzbasierten Medizin (=Schulmedizin) noch nicht bekannt sind oder für nicht sinnvoll erachtet werden. 

 

Andere Untersuchungen werden oft aus Kostengründen nicht in einer hausärztlichen Praxis durchgeführt. Als sogenannte IGEL-Leistung, also wenn sie diese Untersuchung selbst bezahlen, wird diese dann doch angeboten. 

 

Die Labordiagostik ist kompliziert und deren Interpretation kann nur in Zusammenhang mit ihrem persönlichen Empfinden erfolgen. Sie sind ja kein Laborbefund sondern ein Mensch. Und jeder Mensch ist nun mal anders. Der Mensch X fühlt sich noch mit diesen Wert gut, der Mensch Y leidet aber schon unter Befindlichkeitsstörungen oder gar Symptomen. Es ist trotzdem möglich, auch wenn der Laborbefund Werte im Normalbereich ausweist, dass sie sich nicht wohlfühlen. Hier besteht dann die Chance, mit sanften Mitteln, wieder in Regulation zu kommen. 

 

In meiner Praxis führe ich Blut-, Stuhl- und Speicheltestungen durch. Diese werden dann an ausgewählte Fachlabore geschickt. 

 

Für die Behandlung mit bioidentischen Hormonen ist es notwendig zu wissen, welche Hormone im Mangel sind. Dazu nutze ich den Hormonspeicheltest. Dazu gibt es eine Fülle von Informationen in Büchern, Internet und Foren. Auch wird dieses Thema immer wieder kontrovers diskutiert. Was muss ich dazu wissen:

 

 

Der Vorteil des Speicheltests liegt für mich vorallen Dingen darin, dass ich mehrere Proben entsprechend einer Tagesrhythmik testen lassen kann. Das kann über eine Blutentnahme nicht erfolgen. Das wäre zu aufwändig. Außerdem messe ich dort die freien nicht an Eiweiße gebundenen Hormone, die mir also tatsächlich zur Verfügung stehen. Nachdem ich diese Tests jetzt schon über einige Jahre anwende, kann ich damit auch geringfüge Abweichungen feststellen, die aber eine Befindlichkeitsstörung bei dem Patienten hervorrufen.